Das Hirnstübchen
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Von Privat

Es spricht der Mammon:

»Mein teurer Freund, du verschwendest deinen wertvollsten Besitz an mich: deine kostbare Geisteskraft und deine unwiederbringliche Lebenszeit.
All dein Trachten und Streben bringst du mir entgegen, bist mir zutiefst ergeben, treu ein Leben lang!
Ich kann dich nicht mit ebenbürtigen Werten entlohnen, denn ich bin ärmer noch als du. Aber was ich zu geben vermag, hast du bereits von mir erhalten und gewiss kannst du bis ans Ende deiner Tage davon reichlich zehren.
Mein Lohn, der dich im Leben voranbringt, trägt die Siegel der Gier, der Unersättlichkeit, aber auch des Neides und der Missgunst.
Verletze diese Siegel niemals, mein lieber Freund, sonst wird Fortuna uns scheiden. Dann aber wirst du mich verachten und dich an karge Zeiten gewöhnen müssen.«

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